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Über

Am Anfang war das Wort... 

Christoph Treutwein wurde wie Friedrich Rückert und Tommy Jaud in der Talenteschmiede Schweinfurt geboren, in der er beim Schmieden von sehr kleinen Kugellagern erste Erfahrungen mit der Herstellung nützlicher Sachen machte. Das Abitur des humanistischen Gymnasiums schaffte er mit Latein und Altgriechisch, um sich damit magelns wirklich nützlichen Wissens mit einem Kunststudium an der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg und in München einen kurzen Ruf als begnadeter unterfränkischer Avandgardist zu erwerben. Drei Ausstellungen später immer noch renitent dagegen, sich als Kunsterzieher unglücklich zu machen, wechselte er kurzentschlossen noch als unreifer Jüngling im Geiste in die Fernsehbranche und verschliss eine große Anzahl wohlmeinender Mentoren. Wer sich grundsätzlich über das Wesen der deutschen Fernseh-Unterhaltung informiere sich auf "Kostproben" in meinen beiden Lach- und Sach-Geschichten, die im SZ-Magazin veröffentlicht wurden.

"Wer zu früh kommt ...  ... den bestraft die Liebe" hieß als Arbeitstitel "Noch sieben Schuss - dann ist Schluss!" Es ist mein erster Roman, in dem ich alle Sünden begehen durfte, für die man mich in der Welt des Fernsehens verbrannt hätte. Wer mehr Leserreaktionen erfahren will, gehe in Amazon.de. Dort finden sich einige Rezensionen.

Proud & Gladly stelle ich die erste persönliche Besprechung einer meiner Leserinnen vor:

Lieber Herr Treutwein, nicht nur, dass wir einen ähnlich klingenden Namen haben, wir haben auch einen ebenso ähnlichen Humor. Ich habe mehr oder weniger zufällig Ihr Buch in einem Supermarkt entdeckt und fand die Kurzangabe sehr vielversprechend. Auch die Frabe des Buches und die bunten Kondome hatten es mir angetan. Und so habe ich es gekauft. Jetzt bin ich zu einem Drittel durch und muss Ihnen sagen, ich finde es ausgesprochen hinreißend. Sehr lustig, sehr komisch und dennoch, ein wenig bewahrheitet sich die ureigenen Horrorvorstellungen eines Mannes. So wie Sie die Situationen beschreiben aus der Sicht eines Mannes finde ich sehr anregend auch mal hinter die Kulisse Mann blicken zu dürfen. Vielleicht darf ich Ihnen wieder schreiben, wenn ich das Buch ganz gelesen habe. Mit lieben Grüßen Brigitte Trautmann

Meine Befürchtung war, dass der schrille provokative Buchdeckel mit den bunten Kondomen abschreckend wirken könnte: "Das kann ich doch nicht der U-Bahn lesen ohne dumm angeguckt zu werden!"            Meine zweite, dass das delikate und furchteinflößende Thema zarte Gemüter beiderlei Geschlechts davon abhalten könnte, sich ihm zuzuwenden. Jetzt habe ich Grund zum Aufatmen.

Meine Befürchtung war, dass der schrille provokative Buchdeckel mit den bunten Kondomen abschreckend wirken könnte: "Das kann ich doch nicht der U-Bahn lesen ohne dumm angeguckt zu werden!"            Meine zweite, dass das delikate und furchteinflößende Thema zarte Gemüter beiderlei Geschlechts davon abhalten könnte, sich ihm zuzuwenden. Jetzt habe ich Grund zum Aufatmen.

Geht alle in mein Gästebuch. Dort sind kontroverse Besprechungen zu lesen, die ich inzwischen beantwortet habe.

Demnächst werde ich Bonus-Material veröffentlichen. Das sind wie in DVDs zurecht gestrichene Szenen und Dialoge, die nur dem besonders interessiertem Publikum zur Verfügung gestellt werden kann.

Jetzt jedenfalls kann ich schon enthüllen, dass in der großen finalen Fernsehshow dieses Buches Alfred Biolek einen Miniauftritt hatte, der leider wieder entfernt wurde. 

 Amazon-Besprechungen

 

 

Wer zu früh kommt, 29. September 2010

Von 
Martha - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Wer zu früh kommt (Broschiert)
Eine kurzweilige,leicht derbe zugleich nicht ganz unbekannte Liebes-Mann/Frau Thematik.Prima Geschenk an Freunde, die noch was vom Leben erwarten.
 

Gnadenlos witzig, 29. September 2010

Von 
Frieder - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Wer zu früh kommt (Broschiert)
Eine gnadenlose, dabei ungemein witzige Attacke auf eine Gesellschaft, die nur noch Sieger oder Verlierer gelten lässt - und zwar in allen Bereichen. Folgerichtig werden die intimsten Beziehungen Gegenstand des privaten wie öffentlichen Tribunals.
Und das findet meine volle Bewunderung: Der Autor vermag den sich wissenschaftlichen gebenden Männlichkeits- und Weiblichkeitswahn nicht nur in seinem ganzen Wahnwitz satirisch darzustellen, sondern dabei auch noch den Spaß an der Sinnlichkeit hervorzukitzeln.
Und noch was ganz persönliches: die therapeutische Nebenwirkung der Lektüre bestand darin, dass ich beim Lesen (lachend) endlich mal die Tinnitusfabrik in meinem Kopf vergessen konnte.
 

Wer dies liest..., 29. September 2010

Von 
Andrea S. - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Wer zu früh kommt (Broschiert)
...den bestraft die Langeweile!
Dieses Buch ist einfach nur schlecht! Von der Grundidee her sehr witzig, ist die Umsetzung dermaßen langweilig und langatmig, das es echt ein Kampf war, diese Buch bis zur letzten Seite durchzulesen.
Jonathan, ein Frauenheld, erfährt von seinem Arzt, dass er nur noch sieben "Schuß" hat - dann ist Schluß mit lustig bzw. mit der Liebe... Wie gesagt, grundsätzlich eine süße Idee, nur wäre es hier schöner gewesen, wenn Jonathan seine sieben Schuß auf den ersten hundert Seiten aufgebraucht hätte - denn den Rest des Buches kann man sich echt schenken.
Mein Fazit: null lustig... und nur in die Länge gezogen.
 
schräg und scharfsinnig, 27. September 2010
Von 
reliefpfeiler - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Wer zu früh kommt (Broschiert)
Grelles Cover, schräges Thema, derber Stoff  man muss das alles nicht mögen und hält doch ein lustiges, lehrreiches und unterhaltsames Buch in der Hand, denn der Autor gibt mit seinen karikierenden Übertreibungen das männliche Drangsal drohender Impotenz einer unterhaltsamen Lächerlichkeit preis und erweist sich dabei als scharfsinniger Beobachter seiner lieben Mitmenschen und ihrer Persönlichkeit resp. Verrücktheiten.
 


 

Forschungsobjekt Mann..., 18. September 2010
Von 
annaleah - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Wer zu früh kommt (Broschiert)
... ein Muss für jede Leserin. Dieses Buch hat mich über die Eigenarten der männlichen Seele aufgeklärt und mir darüber hinaus noch auf jeder Seite einen Lacher beschert!
Superwitzig und in der inzwischen weiten Landschaft des neuen Genres Comedy-Roman endlich mal wieder eine originelle Idee... nach der anderen!
Lesen!!
 

Furchtbar, 24. September 2010
Von 
... "Schmollermaedel" (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Wer zu früh kommt (Broschiert)
Die Idee fand ich witzig und es hätte auch eine schöne Geschichte werden können, aber spätestens, als Jonathan auf Lea trifft, driftet die Story ab. So dermaßen überzogen und lächerlich....schade.
Eines der wenigen Bücher, die ich nicht zu Ende gelesen habe.
 

Witzig und intelligent, 18. September 2010
Von 
mieca - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Wer zu früh kommt (Broschiert)
Beinahe hätte ich mich von dem Cover abschrecken lassen - das soll wohl provozieren. Aber dann habe ich zu lesen angefangen ... Hinter dem Titel steckt keine Macho-Klamotte, sondern eine durchaus ernste
Schicksalsgeschichte über das Leiden eines lebenslustigen Mannes im besten
Alter, die auch für Frauen nachvollziehbar und anrührend ist, und eine
Liebesgeschichte über zwei
Menschen, die zu viele Psychologische Ratgeber gelesen haben und sich trotz
aller Konflikte doch zuletzt kriegen. Ich jedenfalls habe bis zum Ende
mitgebangt und mitgelacht, denn dieses Liebespaar, sein Freundeskreis und
die Arbeitskollegen sind
bei aller Überzeichnungen wie aus dem Leben gegriffen. Ich kann das Buch nur
weiterempfehlen.
mieca
  
Das witzigste Buch, seitdem ich lesen gelernt habe!, 17. September 2010
Von 
readingrat - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Wer zu früh kommt (Broschiert)
Die katholische Kirche hat es doch schon immer gewusst: Die Schusszahl des Mannes ist beschränkt. Für manchen stürzt eine Welt zusammen. Jonathan, der Held der Geschichte, ist so ein Elendswurm, dessen Leben plötzlich von Sparsamkeit und Verzicht geprägt ist. Die sieben letzten lustvollen Zuckungen auf dreißig lange Jahre zu verteilen, das muss tatsächlich sorgsam kalkuliert werden. Das mag wahrhaftig keiner leiden, auch die Frauen nicht, in unserer Überflussgesellschaft.
Seinen Zustand zu verheimlichen, um nicht dumm als Versager aufzufallen mit seiner neuartigen Keuschheit und Prüderie. Schwer, schwer! Begehrt und frisch verliebt, hin und hergerissen zwischen Sein und Schein. Packend konstruiert verlockt die dramatische Liebesgeschichte zum Weiterlesen.
Kriegen Sie sich oder nicht? Geschmackssicher kreist Christoph Treutwein durch die Abgründe menschlicher Macken und lässt seine übersensibilisierten Figuren von einem Fettnapf in den anderen treten. Wer sich zudem über zum Bersten fromme Mütter und deren schwer erziehbare Kinder, über von Beckenbodenübungen zermürbte Redakteurinnen und über durch und durch korrupte Schönheitschirurgen informieren will, wird nach der Lektüre dieses Romans ein ganzes Stück klüger sein. Es ist ein Buch mit vielen "Stellen":
"Im Traum schwappte bei jedem das an die Oberfläche, was er bislang nicht einmal an Feiertagen zu träumen wagte. Wenigsten war nichts mit Tieren oder minderjährigen Knaben dabei gewesen, stellte Jonathan nach kurzer Gewissenserforschung fest."
Kann sich da nicht jeder wiederfinden? Es mag ja überspitzt klingen, was Ingolf auf der Rückseite des Buchdeckels schreibt, aber er hat recht: "Das witzigste Buch, seitdem ich lesen gelernt habe."
 
Forschungsobjekt Mann..., 18. September 2010
Von 
annaleah - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Wer zu früh kommt (Broschiert)
... ein Muss für jede Leserin. Dieses Buch hat mich über die Eigenarten der männlichen Seele aufgeklärt und mir darüber hinaus noch auf jeder Seite einen Lacher beschert!
Superwitzig und in der inzwischen weiten Landschaft des neuen Genres Comedy-Roman endlich mal wieder eine originelle Idee... nach der anderen!

Demnächst veröffentliche auf Wunsch eine Liste der lustigsten Filme und Romane. Vorschläge werden gerne angenommen.

   

 

 

 

 

 

Alter: 107
aus: 80686 München
 
Schule: Celtis-Gymnasium in Schweinfurt
Universität: Kunstakademie in Nürnberg & München

Mehr über mich...

Ich wünsche mir...:
Wer mit mir Kontakt aufnehmen will, mailt mir an meine E-Mail-Adresse christoph@treutwein.de
Ich werde regelmäßig lesen und antworten.



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Antwort auf alle Fragen

Keine Ahnung, wie berühmtere Autoren auf die Meinungsvielfalt seiner Leserschaft reagiert hätten. Friedrich Schiller? Heinrich Böll? Tommy Jaud? Meine Mutter wollte immer, dass ich eine Fortsetzung von „Draußen von der Tür“ schreibe. Jetzt ist es eine Geschichte auf der großen Welle der Comedy-Romane geworden. Wer schreibt mir?

 

lesemuffel
( -/- )
27.9.10 11:37
Süß ist’s, anderer Not bei tobendem Kampfe der Winde auf hochwogigem Meer vom fernen Ufer zu schauen.
Lukrez hätte sicher seinen Spaß an dieser Tragödie des armen Jonathan, der am glücklichen Ende dann aber doch noch seine Lea kriegt – und alle grotesken sexuellen Bemühungen eingebettet in die großen Zitate der Weltliteratur. Bitte mehr davon!

 

Gut getroffen, Lesemuffel!
Gut, dass es einer wahrnimmt: Wir haben da keinen lustigen Comedy-Roman, sondern eine konservativ handgeschmiedete rostfreie Tragödie vorliegen. Also eher etwas für das ältere, gereifte, schon vergrübelte Bildungsbürgertum kurz vor der Vergreisung. Die meisten dieser Leser aber erschrecken sich vor schrillen bunten Kondomen. Natürlich schreit die Geschichte nach einem weiteren Band, der die erste Geschichte garantiert toppen wird. Noch ist der Unhold ja nicht entlarvt und seiner gerechten Strafe zugeführt. Vor allem Krimifreunden wird diese dramatische Wendung elegante moralische und intellektuelle Erbauung bringen. Sicher wird in diesem Fall Gnade vor Recht ergehen müssen, um neben DsdS auch etwas Schönheit und Wahrheit in die Welt zu setzen. Allerdings erst nach einer der ausführlichsten Schlägereien zwischen zwei im Prügeln unerfahrenen Brüdern, die die Literaturgeschichte hervorgebracht hatte.

 

 

Likriwom
( -/- )
27.9.10 17:19
Hallo Lesemuffel, du hast wohl kein Problem, dich von Herrn Treutwein verarschen zu lassen und ihm dafür noch in denselben zu kriechen.
Das Buch ist doch von vorn bis hinten mit Bildung und Moral verkleisterter Schweinkram, allerdings so gut gemacht, dass mans schon fast wieder gut finden könnte. Ich betone den Konjunktiv: könnte!

 

Schlecht maskierte(r) Likriwom!
Das dermaßen raffiniert verklausulierte Pseudonym lässt auf eine etwas schlichtere Akademikerin mit Doktortitel schließen. Oder auf einen raffinierten übervorsichtigen Akademiker, der sich als Frau ausgibt. Die Attacke ist in redlich zornigem Tenor vorgetragen und lässt auf einen hochstehenden Charakter mit hingebungsvoll moralischen Wesenszügen schließen. Richtig ehrlich schulterklopfend derb darf man wohl sein bei Verfehlungen, und dabei doch ein wenig augenzwinkernd. Die gelungene metaphorische Landschaft „von Herrn Treutwein verarschen zu lassen …“ in klassisch Heinz Erhard’scher (Nahm den Stuhl und setzte mich auf den selben = Lacher!)-Manier  pointiert:  „… ihm dafür noch in denselben zu kriechen.“ Den „denselben“ noch einmal lesen zu dürfen, das schon war mir ein Vergnügen.
Dann das verblüffende bunt gemalte Doch!:  „Ein von vorne bis hinten mit Bildung und Moral verkleisterter Schweinkram.“
Ist Schweinkram nicht von sich aus verkleistert? Vorne wie hinten? Und klebt die Moral überhaupt? Von der Bildung ganz zu schweigen. Lukrez kommt in dieser Geschichte gar nicht vor.
Doch wiederrum – Zack-Rums! – neue Gedankenvolte: „Allerdings so gut gemacht etc.“
Gut gemacht, likriwom. Ich betone: ohne Konjunktiv!

 

 

Gerd
( -/- )
28.9.10 15:36
Hallo Christoph, gratuliere Dir zu Deinem Roman – witzige Sexsatire! Nix für bornierte Moralisten, die mit dem Rücken zu Dir hier im Gästebuch rumgeifern.
Wünsch Dir weiterhin viel Erfolg und hoffe auf Fortsetzung.

Gerd

PS. Meine Adresse ist immer noch die gleiche.

 

 

Denuntiant Gerd,
wer geifert hier hinter meinem Rücken herum? Ich denke nicht, dass es unbedingt ein bornierter Moralist sein muss. Möglicherweise ist es ganz normaler vernünftiger Durchschnittsmoralist. Fortsetzung gibt es. Wegen der Adresse rühr Dich mal!

 

 

Karl-Heinz M.
( -/- )
28.9.10 19:01
Grüß Dich Christoph, Du alter Spaßvogel. Bist Dir ja treu geblieben als Meister der dramaturgischen Veredelung des schlechten Geschmacks - und immer im Angriff aufs Zwerchfell. Kaum anders als vor einer Ewigkeit beim Bund: Du der Panzer und ich der Hubschrauber. Das ständige Gelächter war fast anstrengender als der Dienst.

Machs weiterhin gut!

Karl-Heinz

PS. Kannst mich ja mal auf meiner Website besuchen, wenn Du Zeit hast.

 

 

Vergangenheitsbewältiger Karl-Heinz M.
Danke für den „alten Spaßvogel“ und den „Angriff aufs Zwerchfell“. Das sollte Mario Barth mal lesen.
Beim Bund – das möchte ich ein für allemal feststellen – gab es nur mich als Panzer! Ein Hubschrauber wurde aus Kostengründen nicht zugelassen.
Und zudem: Das Gelächter war keineswegs anstrengender als der Dienst!
Lass mir trotzdem Deine Website-Adresse zukommen.

 

 

Edith
( -/- )
29.9.10 10:42
Hi Christoph, wir haben uns an Deinem Roman herrlich beölt.
Meine Lieblingspassage: Jonathans Zeugnisentwurf auf Seite 75. Wann und wo gibts von Dir ein Autoreninterview? Ich tät gern hingehn.

Gruß Edith

 

Gesundheitsapostel Edith,
Jonathans Zeugnisse für Liebhaberinnen auf Seite 75 ist eine bewusst für Lehrer geschriebene kleine Abhandlung. Sie scheint auch für Menschen im Ölhandel lustig zu sein.
Achte beim Lesen von Romanen darauf, dass Du nur gutes kaltgepresstes Öl zum Beölen nimmst. Wenn das Buch versaut ist, kauf einfach ein paar Kilo neue.
Autoreninterviews gibt es ab nächstem Jahr.
Wie kann ich Dich unter den Abertausenden erkennen, wenn Du hingehst?
Der Autor himself am 4.10.10 15:36


www.treutwein.de

 

Die Homepage für anspruchsvolle Leser
bedeutender Gesellschaftsromane

Zur Vergrößerung:

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Interesse an einer Leseprobe?
Zu finden unter Kostproben!

treutwein am 13.5.10 13:10





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